Aktuelle Bestseller
![]() | Roland Günter, Axel Föhl, Heinz-Dieter Klink, Ursula Mehrfeld, Hans-Peter Noll, Reinhold Budde, Peter Drecker Industriedenkmale im Ruhrgebiet |
Rechtzeitig für den Bergbau-Nostalgiker, aber auch für Menschen, die die Wurzeln ihrer Kultur kennenlernen wollen, ist „Industriedenkmale im Ruhrgebiet“ erschienen. [...] Für Leute, die über den regionalen Tellerrand herausblicken und sich grundsätzlich für den Bergbau und seine Hinterlassenschaften interessieren, ist der reichlich mit Bildern, darunter auch historische Aufnahmen ausgestattete, großformatige Band ein idealer Einstieg ins Thema. [...] Wer sich als Bürger des Ruhrgebietes sieht oder sich für den Bergbau interessiert, hat mit dem Buch einen umfangreichen und liebevoll bebilderten Überblick über Geschichte und Gegenwart des Industriestandorts. Wochenblatt am Mittwoch, Westfälischer Anzeiger |
![]() | Hans Scheibner Kurz und giftig Neue Satiren von Hans Scheibner |
Giftig, spritzig und gewohnt humorvollAls in den 70er Jahren in der Hamburger Szene Udo Lindenberg noch nicht den Sonderzug nach Pankow bestiegen hatte und Otto Waalkes ein Pausenfüller im Onkel Pö war, da leuchtete Hans Scheibners Stern bereits ganz hell. Er textete und sang „Ich mag so gern am Fließband stehen“, machte LPs und hatte mit „scheibnerweise“ eine eigene Fernsehshow. Eingemeißelt ins fonografische Gedächtnis einer ganzen Generation haben sich Lieder wie „Das macht doch nichts, das merkt doch keiner“ und der Text zu „Schmidtchen Schleicher“. [...] Und nun „Kurz und giftig! Neue Satiren“. Die Texte im Buch sind schonungslose Alltagsbeobachtungen mit großer Sympathie für die, die sich das Tun der Banker, Bahnchefs und Politiker von ferne anschauen und über Bleibeprämien für Pleitemanager fassungslos den Kopf schütteln. Scheibners Credo: Die Erde wird sich weiterdrehen, selbst wenn wir morgen Papst sind und das Land schuldenfrei. Und das alles gibt es beim im Buchhandel für nur 8,95 Euro. Na dann! sh:z |
![]() | Michael Bienert Stille Winkel an der Berliner Mauer |
20 Jahre MauerfallBienerts Buch führt in erster Linie durch die politische Topographie Berlins, sofern sie mit der Teilung der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg in Zusammenhang steht. Der Autor lässt den Pariser Platz so wenig aus wie das Mauermuseum am Checkpoint Charlie, weil andernfalls sein Buch einen arg eingeschränkten, überides verschrobenen Blíck auf den Mauerstreifen böte. Es ist eher so, dass man immer wieder überrascht wird, wie viele Nischen sich dann doch erhalten haben oder aber neu eingerichtet wurden nach der Wende, neben den populären Orten des Mauergedenkens. [...] Bienert ist aber nicht nur daran gelegen, das Versteckte ans Licht zu rücken. Er erinnert auch an das Nicht-mehr-Sichtbare, das Verschwundene. Süddeutsche Zeitung Unter dem unscheinbaren Titel sind Hinweise auf Idyllen, zusammen mit herzzerreißenden traurigen Geschichten und akribischen Erkundungen zum einstigen Terror versammelt, die Bienert in der riesigen Topographie der ehemals 43 Kilometer langen Sonderwelt des Grenzraums unternommen hat: „Es gibt wenig Spannenderes in Berlin, als da entlang zu spazieren, wo die Welt zu Ende war.“ Berliner Morgenpost |
![]() | Michael Zapf, Jörn Walter Hamburg Panoramen |
Panoramen vom Tor zur WeltWenn ein Hamburger früher einen Panoramablick auf seine Stadt haben wollte, fuhr er auf den Fernsehturm. Das geht heute nicht mehr, es ist aber auch nicht mehr nötig: Denn die derzeit wohl schönsten Panoramablicke auf die schönste Stadt bekommt man seit dieser Woche vom eigenen Wohnzimmer aus. Zumindest dann, wenn man den Bildband „Hamburg Panoramen“ von dem Abendblatt-Fotografen Michael Zapf in der Hand hat. [...] So bieten die Fotos besondere und ungewöhnliche Ansichten der Stadt. Auf ihnen können die Leser Dinge enhtdecken, die sie noch nie gesehen haben. Spektakulär sind in diesem neuen Buch vor allem die ausklappbaren Seiten. Hamburger Abendblatt Wer also diese Stadt, seine Stadt, endlich einmal von einem zentralen Blickpunkt aus erkunden möchte, dem sei ein ganz besonderes Buch ans Herz gelegt. Der Oberbaudirektor der Stadt, Jörn Walter, und der für seine eindrucksvollen Hamburg-Bilder bekannte Fotograf Michael Zapf haben gemeinsam einen ungewöhnlichen Bildband zusammengestellt. Als Autor erklärt der Bremer Walter in „Hamburg Panoramen“ kenntnisreich, was Zapf 144 Seiten lang mit liebevollem Blick auf seine Heimatstadt fotografiert hat: atemberaubende Stadtanblicke in einer Art Rundsicht. DIE WELT |
![]() | Stefanie Stahl Jein! Bindungsängste erkennen und bewältigen |
AufschlussreichEs gibt so viele Beziehungsratgeber, dass man meinen möchte, die Welt brauche keine neuen mehr. Aber ja, diesen braucht sie unbedingt. Denn „Jein!“ setzt einen Schritt früher an als die anderen Ratgeber, die sich an Menschen wenden, die sowohl fähig als auch gewillt sind, eine Paarbeziehung zu leben. Thalia Magazin |
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Letzte Änderung am 05.03.2010 |






