Kurz und giftig


Cover
Scheibner, Hans
Kurz und giftig
Neue Satiren von Hans Scheibner

Nun ist es Gewissheit: Es gibt zwei Welten – die, die wir kennen, und die der Banker, Bahnchefs und Politiker. In seinen Geschichten erzählt Hans Scheibner, was Politiker alles für „die Menschen“ tun, wie das mit der Bad Bank auch privat
funktioniert und warum es sich nicht lohnt, mit Bio-Eiern zu werfen. Bleibeprämie für Pleitemanager, Pullover für Hartz-IV-Empfänger – noch Satire oder schon Wirklichkeit? Die Erde wird sich weiterdrehen: selbst wenn wir Papst und schuldenfrei sind, die HSH im Puff verschwindet und wir am Morgen danach alles super finden. Scheibner gesteht: „Auch ich war gedopt!“ – etwa auch beim Schreiben?

ISBN: 978-3-8319-0389-4
176 Seiten
Format: 12,5 x 19,5 cm; Broschur
Preis: 8.95 EUR (D), 9.20 EUR (A), 16.50 sFr

Pressestimme

Als in den 70er Jahren in der Hamburger Szene Udo Lindenberg noch nicht den Sonderzug nach Pankow bestiegen hatte und Otto Waalkes ein Pausenfüller im Onkel Pö war, da leuchtete Hans Scheibners Stern bereits ganz hell. Er textete und sang „Ich mag so gern am Fließband stehen“, machte LPs und hatte mit „scheibnerweise“ eine eigene Fernsehshow. Eingemeißelt ins fonografische Gedächtnis einer ganzen Generation haben sich Lieder wie „Das macht doch nichts, das merkt doch keiner“ und der Text zu „Schmidtchen Schleicher“. [...] Und nun „Kurz und giftig! Neue Satiren“. Die Texte im Buch sind schonungslose Alltagsbeobachtungen mit großer Sympathie für die, die sich das Tun der Banker, Bahnchefs und Politiker von ferne anschauen und über Bleibeprämien für Pleitemanager fassungslos den Kopf schütteln. Scheibners Credo: Die Erde wird sich weiterdrehen, selbst wenn wir morgen Papst sind und das Land schuldenfrei. Und das alles gibt es beim im Buchhandel für nur 8,95 Euro. Na dann!
sh:z

Autorenportrait

Hans Scheibner
geb. 1936 in Hamburg, ist satirischer Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher. Erste Erfolge mit Spottgedichten und Liedern als sogenannter „Lästerlyriker“. Bekannt wurde er mit seiner satirischen Sendereihe „scheibnerweise“. Seine Stärke sind die liebevoll-bissigen Geschichten, Gedichte und Lieder über seine Mitmenschen und Nachbarn. Hierzu gehören vor allem die Weihnachtssatiren.
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